Haidhauserwerkstattpreis


Julian Amankwaa
3. Juni 2012, 3:50 nachmittags
Einsortiert unter: Offener Abend | Tags: , , , ,

Am 1. Juni  2012 fand der 3. Offene Abend zur Vorentscheidung für den 20. Haidhauser Werkstattpreis statt. Sechs Autoren stellten sich zur Wahl: Kristian Kühn las mit „Das heilige Geometriebüchlein“ aus dem Leben des kleinen Einstein. Ingrid Zottmann präsentierte mit „Ich möchte auf die Bühne“ und „Zebra“ zwei skurrile Tiergeschichten. Renate Gölz stellte „Begegnung im Zug“ vor, die Geschichte über eine Frau, die ihren reservierten Sitzplatz nicht einnehmen kann. Christian Peter las ein Gedicht und den erotischen Text „Lebende Bilder“. Julian Amankwaa trug seine beiden Texte, denen er die Überschrift „U-Bahn fahren” und “Schwester“ gab, vor.  Sie handeln von den Beobachtungen des Autors beim U-Bahn fahren und der Beschreibung seiner Schwester. Das Publikum wählte den jungen Autor Julian Amankwaa auf den ersten Platz.

VITA (selbst verfasst)

Wer ist dieser Julian Amankwaa ?
Er lebt und schreibt in München.
Julian Amankwaa studiert (BWL) und ist Mitglied im Akademischen Börsenzirkel München e.V.
Zudem spielt er Theater ( Kammerspiele, M8-Gruppe) und klaubt sich kostbare Minuten
zusammen, um sich seiner liebsten Tätigkeit, dem Schreiben, zu widmen.
Er nennt das Wortkunst.
Er hat eine Meinung.
Als Schülersprecher nervte er Lehrer und er saß einem kommunalen Schulausschuss bei.
Er führte eine örtliche politische Jugendorganisation.
Julian Amankwaa beteiligt sich zuweilen an kontroversen Diskussionen und zahlt regelmäßig
schülerisch-niedrige Mitgliedsbeiträge an jene Partei, die behauptet die Interessen der Menschen in
Deutschland zu vertreten.
Was schreibt er ?
Unter allen literarischen Ausdrücken, liegt sein Schwerpunkt im proasistischen Werk.
Seine Themen sind ( siehe: gesamter Text!)
Zudem: Drama, Essay.
Er sieht eine enge Verbindung zwischen feinsinnigen Sprechgesang und (wohl/übel)klingender
Poesie. Seine daran ausgerichtete Lyrik hält er bislang unter Verschluss.
Woher kommt der Name Amankwaa ?
Julian Amankwaa glaubt, dass sein Nachname aus Ghana stammt. Seine Herkünfte liegen in Afrika,
USA und in Pommern.
Er mag Fruchtsaft. Hört Edgar Wasser und Richard Wagner.
Julian Amankaas vorgetragener Text kann an dieser Stelle leider nicht zur Verfügung gestellt
werden. Eine Veröffentlichung in Buchform ist in Planung.

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1 Kommentar so far
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Ein begabter junger Literat. Selbstbewußt und symphatisch. Mehr davon!

Kommentar von Ursula Dimper




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